Fragen * Antworten & Allgemeine Hinweise zur Erstinbetriebnahme
Was ist "dynamisiertes Wasser"?
Die EL-Technologie GmbH befasst sich seit vielen Jahren mit der Wasserforschung und mit der Entwicklung von Dynamisierunsgeräten, die in der Lage sind Wasser qualitativ zu verändern. Die "Hydrodynamisierung" ist eine physikalische Art der Wasseraufbereitung. Dabei wird die flüssig-kristalline und damit geometrisch beschreibbare Clusterstruktur des Wassers durch mechanisch erzeugte Wirbelströmungen und schwache Magnetfelder physikalisch beeinflusst. Das Wasser erhält neue, genau definierte Informationen.
Das Rohwasser wird zuerst in den Filterkartuschen gereinigt und dann von den spiralförmigen Dynamisierungsmodulen "informiert". Die EL-Module besitzen ein magnetisch eingeprägtes Frequenzmuster, das dem Quellwasser ähnlich ist. Diese "Informationen" der Frequenzmuster sind in den spiralförmigen Modulen gespeichert. Die EL-Module wurden mittels einer nur dem Hersteller bekannten hydrologischen Technologie kontaktlos "informiert".
Die Dynamisierungsmodule werden direkt verbaut in die einzelnen Kartuschen des Trinkwassersystem PROaqua4200®. Zwei Module pro Kartusche bringen das Filterwasser zur Entfaltung seiner natürlichen, lebensspendenden und quellwassernahen Qualität. Im Filterkopf liegt noch ein Dynamisierungsstab, zur abschließenden Neuinformation des austretenden Filterwassers.
Die Wasserdynamisierung orientiert sich am Vorbild der Natur. Das Wasser wird unter ganz bestimmten Bedingungen bewegt. Vorbild ist die natürliche Wasserregeneration in der Atmosphäre, große Wasserwirbel und Wasserfälle.
Eine Methode zur Darstellung der energetischen Struktur des Wassers ist die Herstellung von Kristallbildern. Durch die Art der Kristallisation können Aussagen über die (physikalische) Qualität des Wassers gemacht werden. Unbehandeltes Leitungswasser zeigt typische rechtwinkelige und runde Strukturen.
Das dynamisierte Wasser zeigt die Kristalle wie sie auf das Zentrum stoßen,
in geordneten Bahnen. Vorreiter dieser Methode Prof. Emoto (Japan)
Leitungswasser wird als energetisch schwach und in seinen Strukturen als "leblos" bewertet. Die Dynamisierung direkt vor dem Verzehr hat viele Vorteile:
Höheres Energieniveau und höherer Ordnungsgrad der Cluster,
verminderte Oberflächenspannung
Prinzipiell ist der Einsatz des "dynamisierten" Wasser in allen Bereichen möglich, bei denen quellwassernahes Wasser eine entscheidende Rolle spielt.
Vorteilhafte Effekte der Hydrodynamisierung laut Literatur:
- Verbesserte Wasseraufnahme durch gesteigertes Trinkverlangen
- Anregung des Stoffwechsels durch die niedrige Oberflächenspannung
- Anregung von Entgiftungsprozessen
- Verbesserung der Zellernährung durch die große Oberfläche
Die Bewerbung eines Lebensmittels (hier Wasser), mit gesundheitlichen Vorteilen durch den Verzehr, ist laut Gesetz in Deutschland verboten. Persönliche Erfahrungsberichte sind davon ausgenommen. Fragen Sie konkret bei Ihrem Ansprechpartner bzw. Fachberater nach.
PROaqua4200® Basic und Premium, mit bis zu acht Dynamisierungsmodulen:
zwei in jeder Filterkartusche in den aktuellen Modellen ab 2011.
Bereits im April 2005 wurde ein Gutachten zum Energetisierungsgrad des Filterwassers erstellt, durch das Ganzheitliche Forschungsinstitut von Bernd Bruns in Wiesbaden. Nach deren WasserReifeMethode (WRM) wurde festgestellt: das Filterwasser besitzt eine positive rechtsdrehende Schwingung. Zitat: "Uns ist kaum ein Hersteller bekannt, der mit seinen Filtergeräten eine solche Energetisierung erreicht."
Dieses Gutachten bezieht sich auf das Modell PROaqua4200 StandardFür welchen Zweck kann das gefilterte Trinkwasser eingesetzt werden?
Das mit Hilfe des PROaqua4200® aufbereitete Trinkwasser ist bestens zum Kochen, Trinken, Gemüse waschen, für die Gesichtsreinigung, zum Pflanzen gießen oder Haustiere tränken, usw., geeignet. Der PROaqua4200® Trinkwasserfilter kann überall dort eingesetzt werden, wo Durchsatzmengen von ca. 2,5 Liter/Min. ausreichend sind.
Ist das Filterwasser geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung?Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist das Filterwasser bestens geeignet.
Die Mineralwasserindustrie hat sich darauf geeinigt, dass Trinkwasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung weniger als 20 mg/Liter Natrium enthalten sollte. Von daher empfiehlt Provitec® für solche Zwecke eine Konfiguration ohne Enthärtung. Dadurch bleibt der Natriumgehalt im Filterwasser gleich dem Gehalt im Leitungswasser.
In Säuglingsnahrung wird dieser Wert sogar mit 20 mg/100 ml Fertignahrung angegeben, dies entspricht einem Wert von 200 mg/Liter.Wie wird der PROaqua4200® Trinkwasserfilter an das Leitungssystem angeschlossen?
Der PROaqua4200® Trinkwasserfilter wird in der Regel als Untertischvariante, vorzugsweise unter der Küchenspüle, installiert, und das Trinkwasser über einen speziellen Auslaufhahn oder einer speziellen Armaturenkombination entnommen.
Mittlerweile ist das Filtersystem auch als Auftischgerät möglich. Diese Variante wird vorzugsweise in Unternehmen, Arztpraxen, Krankenhäusern installiert, wo die direkte Entnahme des Trinkwassers für Kunden, Mitarbeiter oder auch Patienten gesichert und angepriesen wird.
Die bestehende Küchenarmatur kann weiterhin für Spül- und Reinigungstätigkeiten verwendet werden. Die durchschnittliche Montagezeit für die Untertischinstallation beträgt ca. 45 Minuten.Warum wird der PROaqua4200® nicht direkt an die Hauptwasserleitung angeschlossen?
Der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Person und Tag liegt in Europa bei ca. 130 Liter. In Deutschland bei 129 L/Tag und in Dresden bei 96 l/Tag. Davon werden jedoch lediglich 3 Liter Wasser für Trink- und Kochzwecke benötigt. Die Restwassermenge wird als Brauchwasser für die Körperpflege, Toilettenspülwasser, Autowaschwasser, Gartenwasser, usw. verwendet. Eine Aufbereitung des Brauchwassers zu hochqualitativem Trinkwasser ist unnötig, unwirtschaftlich, und auch aus ökologischen Gesichtspunkten nicht mehr zeitgemäß.
Kann der PROaqua4200® Trinkwasserfilter mit Heißwasser betrieben werden?
Nein. Sowohl die Aktivkohle, als auch die Ionentauscher sollten nur mit Kaltwasser (max. 35 °C) in Berührung kommen. Zwar werden die Filtermedien durch Heißwasser nicht zerstört, eine Beeinträchtigung der Filterleistungen kann auf Dauer aber nicht ausgeschlossen werden.
Entsprechen die im PROaqua4200 eingesetzten Kartuschen den Lebensmittelbestimmungen?
Ja. Alle eingesetzten Filtermedien sind lebensmittelecht und unterliegen strengen Kontrollen, die u. a. auch Grundlage für die Erteilung des GS-Zeichens sind. PP-Kunststoff ohne Weichmacher. Die Schläuche für den Zu- und Ablauf sind lebensmittelecht und werden auch für Milch und Getränke in Wirtschaften verwendet.
Was sollte bei längerem Nichtgebrauch der Wasserfilter beachtet werden?
Bei einem längeren Nichtgebrauch (nach einer Standzeit von mehr als 4 Wochen) sollte der Trinkwasserfilter regeneriert werden. Die Filtermedien werden dadurch wieder ,,aufgefrischt" und eventuell gebildete Bakterien im Trinkwasserfilter zerstört. Somit wird auch der Bakterienfilter entlastet. Bei kurzfristigem Nichtgebrauch (ab 3 Tage) genügt ein Durchspülen von zehn Litern Wasser, um das abgestandene Wasser im Filtergehäuse auszuspülen. Grundsätzlich ist jedoch eine mikrobiologische Belastung des gefilterten Trinkwassers durch den im PROaqua4200® verwendeten Bakterienfilters ausgeschlossen.
Wie lange dauert beim PROaqua4200® Trinkwasserfilter die Regeneration der Filtermedien?
Bei einer Nitratbelastung von ca. 100 mg/l und einer entsprechenden Filterkonfiguration ist eine Regeneration in der Regel alle acht Wochen durchzuführen. Der Zeitaufwand für die Regeneration des PROaqua4200® Trinkwasserfilters beträgt für die Vorbereitung des Filtergerätes ca. 3 Minuten, und für die selbsttätige Regeneration der Filtermedien ca. 100 Minuten, bei einer Regeneratmenge von ca. 30 Litern. Der Verbraucher kann während dieser Regenerationsphase anderen Tätigkeiten nachgehen. Nach der Regeneration ist der Trinkwasserfilter in max. 5 Minuten wieder an das System angeschlossen
Besonderheit bei der Erstinbetriebnahme
Bei Erstinbetriebnahme des PROaqua-Filtersystems werden aufgrund des Ionenaustausches mehr Mineralsalze (Gegenionen) abgegeben als "Kalk"-Ionen aufgenommen werden. Dieser positive Effekt erhöht die Mineralsalzmenge im Trinkwasser, was kurzzeitig zu einem basischen Trinkwasser und zu einem höheren pH-Wert führt.
Innerhalb eines Benutzungszeitraumes von ca. 3 - 4 Wochen (über den Tag verteilte Entnahmemengen von mind. 15 Liter/Tag) werden Übersäurerungen des menschlichen Organismus durch dieses basische Wasser unterstützend neutralisiert. Durch die Erzeugung eines basischen Wassers kann dies zu Geschmacksirritationen führen. Je nach Geschmacksempfinden schmeckt das Trinkwasser in dieser Phase "erdig","mehlig", auch "metallisch", usw. Dauerhafte Zuführung basischen Wassers ist jedoch ebenso problematisch wie saueres Wasser (z. B. demineralisiertes Wasser). Nach Ablauf dieses Erstbenutzungszeitraumes stellt sich dauerhaft eine Neutralität des Ionenaustausches und des aufbereiteten Trinkwassers ein.Spezielle Hinweise zur Entfernung von "Kalk" (Enthärtung):
Der im Trinkwasser gelöste "Kalk" besteht überwiegend aus Calcium- und Magnesiumionen. "Kalk" ist somit ernährungsphysiologisch als sehr positiv zu bewerten. Die Aufnahmemengen von Calcium und Magnesium aus dem Trinkwasser zur Versorgung des menschlichen Organismus als Nahrungsmittel sind jedoch aufgrund der geringen Konzentrationen als geringfügig einzustufen. "Kalk" ist ein sehr dominanter Geschmacksträger im Trinkwasser. Hoher "Kalk"-Gehalt wird als vollmundig definiert. Geringer "Kalk"-Gehalt wird als weich empfunden. Wasser mit geringem oder keinem "Kalk"-Gehalt hat eine Geschmackstendenz zu leicht bitter.
Bei der Entfernung von "Kalk" aus hartem Wasser stellt sich somit eine Geschmacksveränderung ein. Logischerweise etwa so wie bei Kaffee mit oder ohne Zucker. Das menschliche Geschmacksempfinden stellt sich jedoch sehr schnell auf das möglicherweise veränderte Geschmacksbild des "kalk"-freien Trinkwassers ein. "Kalk" hat ab einem Härtegrad von 8 - 10° dH (Gesamthärte) die Eigenschaft ab einer Temperatur von 45°C vermehrt "auszufallen" und technische Geräte, Rohrleitungen, usw. zu "verkalken". "Kalk" im Wasser mit einem Härtegrad von weniger als 7° dH ist stabil und fällt - auch bei höheren Temperaturen - nicht aus.
Quelle: Provitec GmbH Wegscheid
